Der Kaffee ist fertig...
»Auch gute Nachrichten sind Nachrichten«
(Leitsatz von Frank Elstner, ehemaliger Programmchef von Radio Luxemburg)




Foto: Autogrammkarte

»Die beste Idee, die ich je hatte...«


12. September 2010. Bayern 3. Stars & Hits – der Sonntagstalk mit Thorsten Otto. Studiogast: Frank Elstner. Moderator, Erfinder, Produzent. Heute sieht er sich mehr als Journalist, der in der TV-Sendung »Menschen der Woche« mit interessanten Zeitgenossen spricht. Vor einem Jahr hat er nach 25 Jahren seine Frau geheiratet, seine Familie ist bei Facebook und Frank selbst hat mit dem Internet noch viel vor. Seine Hörfunkepoche ist abgehakt, trotzdem erinnert er sich gerne an die Zeit bei Radio Luxemburg, wo so viel experimentiert und ausprobiert werden konnte. Die möchte er nicht missen. "Es war mit Sicherheit die abenteuerlichste Zeit, die ich in einem Medium verbracht habe. Wir waren ein tolles Team."

Frank Elstner ist ein Glücksfalls für’s Fernsehen. Ohne ihn gäbe es »Wetten, das...« nicht. Vor 29 Jahren hatte er eine schlaflose Nacht (»Wetten, das...« feiert 2011 sein 30jähriges Jubiläum). Er moderierte in Baden-Baden für den Südwestfunk »Die Montagsmaler«, wohnte in Luxemburg und war Direktor des damals erfolgreichsten Privatsenders in ganz Europa. Beides zusammen ging nicht. So musste er sich entscheiden. „Ich hab’ diese Nacht geträumt...“ vertraute er sich Jochen Pützenbacher an, „es war so wahnsinnig, das muss ich dir erzählen.“ Sie saßen in Jochens Garten auf der Terrasse, und Jochen erinnert sich, dass er während Frank von seiner grandiosen Idee schwärmte, auf einen Birkensetzling guckte: „Daraus ist ein Riesenbaum geworden, so schön wie Wetten, dass...“.

„Warum wird im Fernsehen nicht gewettet? Der Rest ist bekannt“, erklärt Frank Elstner das Phänomen. 1981 lief die erste Sendung. Zur Musik wurde die entsprechende Grafik gesucht. „Das waren diese Buchstaben, die reingeflogen sind und die plötzlich tanzen konnten. Das war die erste bewegte Animation, die man im deutschen Fernsehen hatte (erdacht von einem Computerfreak aus Luxemburg). Damals musste ich erst mal eine deutsche öffentlich-rechtliche Anstalt davon überzeugen, dass man von einem Privatsender überhaupt so etwas abkaufen kann.“ Der Marktanteil betrug 40 Prozent. Frank Elstner wollte 60. „Man muss sich immer große Ziele stecken.“

Die nachhaltigste Wette war mit Sicherheit 1983 die mit dem Schauspieler Karl-Heinz Böhm (bekannt und beliebt durch die „Sissi“-Filme). „Als der Karl-Heinz damals anfing diese Wette zu formulieren, hab ich erstmal gezittert und dachte, jetzt schmeißen die mich raus, aber in der Zwischenzeit, wir sind dicke Freunde geworden. Ich war zweimal in Äthiopien, hab mir alles angeguckt, was daraus geworden ist und ich kann nur sagen: Karl-Heinz Böhm war der wichtigste Gast von Wetten, dass... und das wird mit Sicherheit nicht so schnell übertroffen werden.“ Karl-Heinz Böhm wettete, dass nicht mal jeder dritte Zuschauer 1,00 Mark oder einen Franken spendet. „Es kam nicht das Geld zusammen was er sich erwartet hatte, aber es war trotzdem glaube ich über eine Million“, erzählt Frank Elstner. Im Sonntagstalk bedankt sich Karl-Heinz bei Frank, dass er diese Möglichkeit bekommen hatte. „Du bist für mich ein Teil dessen was ich da mit Wetten, dass... aufgebaut habe. Meine Dankbarkeit lässt sich in Worten kaum ausdrücken.“ Karl-Heinz Böhm gründete die Stiftung „Menschen für Menschen“ und machte Äthiopien zu seiner zweiten Heimat.

Lustig in Wetten, dass... war die Szene als Joachim Fuchsberger „nicht wusste wie er sitzen sollte, weil er ein etwas ungewöhnliches Beinkleid trug“ wie Thorsten Otto es ausdrückt. „Sie erinnern sich an die Wette, die er bei Ihnen verloren hat?“ Frank Elstner: „Natürlich. Er musste im Nachthemd auftreten. Das war damals eine Sensation, als er da raus kam in seinem Nachthemd und viele Leute überhaupt nicht den Spaß verstanden haben ... Er hat sich immer viele Dinge heraus genommen. Er sieht gut aus. Er ist intelligent. Er ist ein toller Journalist, er ist ein wunderbarer Schauspieler. Er ist einer der ganz Großen, die wir haben.“ Herr Fuchsberger, mehr Kompliment geht eigentlich gar nicht, ich grüße Sie, hallo! Thorsten Otto schaltet Blacky live zu. Dem geht’s im 84. Lebensjahr „den Umständen entsprechend.“ Seine erste Begegnung mit Frank war auf jeden Fall so, dass er wusste: „Der Kerl ist meine Wellenlänge“.

Joachim Fuchsberger war damals der Star beim Südwestfunk mit den großen Samstagabendshows und Frank hatte nur die kleine Montagsmalergeschichte. Was ist das Geheimnis von Frank Elstner? fragt Thorsten Otto den Altmeister der Fernsehunterhaltung: „Seine Aufrichtigkeit, seine Klarheit, dass er sich nie verbiegt, Frank ist der Frank, und als solches allein schon ein Markenzeichen. Das ist immer die Persönlichkeit, die hinter etwas steckt. Und dann: einfach seine intellektuelle Brillianz. Wir alle haben ja geklaut. Er hat erfunden. Es ist seine eigene Idee gewesen und für mich ist Wetten, dass... von der Konzeption her die beste Fernsehshow der Welt. Das ist eigentlich den Entertainment-Nobelpreis wert.“ Frank kommentiert die Lobeshymne mit den Worten: „Hier in diesem Studio sind im Moment zwei rote Lichter – die Studiolampe und mein Kopf.“

Frank Elstner ist bewegt. Macht ein Kompliment an die Redaktion: „Ich finde, dass Ihr Euch sehr viel Mühe gebt, hier eine authentische Sendung herzustellen.“ Die Überraschungen sind noch nicht zu Ende. Das kleine Wortspielchen „Sekt oder Selters“ verlangt spontane Antworten. Los geht’s mit „Tim oder Frank?“ und zurück in Franks Radiozeit. „Als ich bei Radio Luxemburg anfing“, erzählt er, „da gab es einen Tom und der Camillo Felgen hat gesagt, Tim und Tom hört sich an wie Fix und Foxy. Das passt nicht zu uns. Haben Sie nicht noch einen anderen Namen, dann hab’ ich gesagt: Mein Bruder heißt Frank. Das ist schön. Dann heißen Sie jetzt Frank!“

Frank hatte Thomas Gottschalk zu Radio Luxemburg geholt und ließ ihn sonntags um 14.00 Uhr die Hitparade moderieren. „Ich wollte auch den Jauch holen und hab zwei Jahre lang um ihn gekämpft. Aber er wollte den Bayerischen Rundfunk nicht verlassen. Ich hab ihm alles angeboten was man ihm anbieten konnte.“ Wieso ist der nicht gekommen? „Ich glaube, das war ihm damals ein bisschen zu unsicher nach Luxemburg zu gehen. Wir waren zwar sehr groß, aber nur im Hörfunk und nicht im Fernsehen. Die Größe von RTL kam erst viele Jahre später, und die Fernsehgröße von RTL fing recht eigenartig an. Zur Zeit von ‚Trutti Frutti’ hat sich Günter Jauch mit Sicherheit nicht vorstellen können dort eine wichtige Rolle zu spielen.“

Thorsten Otto spielt die Aufnahme ab, wo Frank Thomas Gottschalk als neuen Moderator der Hitparade vorstellt. Eine Perle der Radiounterhaltung, sagt Thorsten, wie schnell Sie gesprochen haben. „Wir waren damals das schnellste Radio was es gab“, erinnert sich Frank. „Wir waren modern, wir waren unkompliziert, wir haben viel Mut gehabt, wir haben junge Leute aufgewiegelt mit uns Blödsinn zu machen, das war ein sehr lebendiges Programm, und vor allen Dingen hatten wir noch viel mehr Musik anzubieten als heutzutage.“ War das tatsächlich so, dass jeder das spielen durfte, was er wollte? „Ja, natürlich mit ein paar Anmerkungen des Programmdirektors. Ich hab jedem gesagt, er soll bitte nicht an seinen eigenen Geschmack denken, sondern an den Geschmack derer, die ihm zuhören.“

Frank hat sich lange nicht mehr mit seinen Rundfunktätigkeiten beschäftigt. Wenn er mal einen Haken an eine Geschichte macht, dann ist der dran. „Ich bin keiner, der oft zurückdenkt oder nostalgisch in irgendwelchen Träumen versinkt. Ich denke an morgen, ob das jung hält, weiß ich nicht, es hält einen auf jeden Fall wach ... So lange man Spaß hat und Menschen findet, die mit einem Spaß haben, kann man ja was tun.“ Thorsten Otto erwähnt eine unglaubliche Geschichte – die Verleihung des Goldenen Löwen 1976, Olympische Winterspiele in Innsbruck – und Sie haben Rosi Mittermeier entführt? „Also, das war vielleicht der größte Streich, der mir in meinem Leben gelungen ist. Wir haben in der Dortmunder Westfalenhalle eine ausverkaufte Halle gehabt, 15.000 Menschen, und wir wollten Rosi Mittermeier den Ehrenlöwen überreichen, die Veranstaltung war am Samstagabend, aber das Schlussfest der Olympischen Spiele war erst am Sonntagmorgen um 11.00 Uhr in Innsbruck. Kein Mensch hat jemals damit gerechnet, dass es uns gelingen könnte, am Samstagabend sozusagen aus dem Olympischen Dorf Rosi Mittermeier wegzuholen, hier in Dortmund auftreten zu lassen, und am nächsten Tag ist sie auch noch als Fahnenträgerin womöglich unterwegs gewesen. Aber lange Rede kurzer Sinn: Am Montag waren alle Zeitungen in Deutschland mit einem Bild auf dem Markt: nämlich mit Rosi Mittermeier und unserem Löwen.“

Thorsten Otto lässt die Rosi selbst erzählen: „Wir sind mit Polizeischutz in die Dortmunder Westfalenhalle, dort war dann die Verleihung des Goldenen Löwen. Es ist unvergessen.“ Wer hat damals die Verleihung des Goldenen Löwen moderiert? „Das waren wir, das waren die Sprecher von Radio Luxemburg, allen voran Jochen Pützenbacher.“ Wollen wir jetzt mal den Jochen fragen, wie das so war? Schon ist Jochen auf Sendung und Frank freut sich, dass sie sich auf diese Art wieder einmal sprechen. Als Jochen auf der Bühne hinterm Mikro stand und wartete, da gab’s noch kein Handy, mit dem man sich schnell verständigen konnte. „Ich wusste nur, der Frank ist irgendwo zu irgendeiner Zeit in der Luft, wenn alles gut geht, dann landet er in Düsseldorf, denn in Dortmund gings nicht mit großen Flugzeugen, dann meldete er sich irgendwann im Polizeiauto: Ich bin gleich da. Wir sind auf der Autobahn ... es war schon so gegen Mitternacht. Und die letzte Darbietung, die ich noch hatte, war Mireille Mathieu. Ich hab die angesagt, bin wieder zum Telefon gerannt, da war eine Dauerleitung geschaltet zwischen dem Polizeiwagen und der Bühne. Die Mathieu sang um ihr Leben ... dann sehe ich Elstner, im Schlepp die Rosi, er hatte sie an der Hand, zog sie hinter sich her in die Garderobe, ich bin zurück zur Bühne, Mathieu war fertig. Und dann hab ich da oben gesagt: Jetzt gleich gibt’s noch eine kleine Überraschung ... Frank hat übernommen, dann kam Rosi und dann explodierte die Halle.“

Was zeichnet Frank aus? „Seine Spontanität. Ich erinnere mich da an Geschichten...“ Zum Beispiel, wenn Frank nachts um drei anrief und sie sich (Jochen, Rainer Holbe und Helga Guitton) in seiner Garage trafen, um bis zum Morgengrauen neue Sendeideen zu diskutieren. Da war kein Widerspruch möglich, oder? will Thorsten Otto wissen. „Nee. Das war eine Familie. Das war ein Team.“ Konnte er als Chef auch mal streng oder laut werden? „Natürlich, sonst wäre er kein Chef gewesen. Laut wurde der Frank eigentlich nie. Er war sehr bestimmt in seiner Art. Man hat das so entgegen genommen. Einen sachlichen Widerspruch konnte man machen, aber nicht: geht nicht! Man musste schon begründen warum es nicht geht. Dann konnte man auch sehr lange mit ihm darüber reden.“

„Arbeiten tue ich eigentlich nie“, sagt Frank Elstner. „Das ist für mich reiner Spaß“. Was kann man alles tun, um Menschen zu überraschen? „Ich glaube, mir ist noch mal was Gutes eingefallen. Die beste Idee, die ich je hatte.“ Damit will er nächstes Jahr rauskommen. (ap)

www.bayern3.de
 
»Beim Radio ist es so:
du gehst hin, du hast ne Idee und ne halbe Stunde später machste die mit relativ einfachen Mitteln. Keiner guckt dir zu, du musst nicht überlegen sitzt mein Hemd richtig, was ist mit meiner Frisur, fuchtele ich wieder mit den Händen ... Wenn ich mir meine Radio-sendungen hinterher angehört hab: Ja, das
bist du. So wolltest dus machen, vielleicht nächstes Mal ein bisschen besser.«
(Viktor Worms, Radio- und TV-Moderator, Producer, 'Stars & Hits' mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 12.6.2011)

»Für mich war Radio einfach das Element,
das mich mit der großen weiten Welt verbunden hat.«
(Thomas Gottschalk begann seine Karriere in den 70ern mit der
B3 Radioshow und revolutionierte damit den Bayerischen Rundfunk. 1980 holte ihn Frank Elstner zu Radio Luxemburg. Dort moderierte Thommy drei Jahre lang die Hitparade, eine Oldiesendung und wurde bekannt als 'Mr. Morning'; 'Stars & Hits'
mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 3.4.2011)


»Radio war für mich das Fenster zur Welt. Ich bin aufgewachsen mit AFN Bremerhaven ("A free voice for a free world") und groß geworden mit
so wunderbaren DJs wie Wolfman Jack und Kasey Casem. Diese satte Stimme. Mir war das deutsche Radio häufig zu moderat. Ich mochte diese Typen von denen
ich annahm, dass sie im Studio explodieren.«

(Hubertus Meyer-Burckhardt,
Film- und Fernsehproduzent ['Dahoam is Dahoam'], Moderator NDR Talkshow mit Barbara Schöneberger. 'Stars & Hits'
mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 14.11.2010)


»Meine erste Single war von Dave Clark Five
"Glad All Over". Der NDR spielte sowas nicht. Da musste man schon ins
49-Meterband gehen
zu Radio Luxemburg...«

(Rolf Töpperwien, Reporter-Legende im Ruhestand. Frank Elstner bot ihm an im Radio Sport zu machen, Töppi wollte aber lieber Hits spielen, das machte der Jörg Ebner bereits und den Sport bekam dann der Benno Weber. 'Porträt', NDR 1 Niedersachsen, 12.11.2010)

»Ich gehöre nicht zu den Leuten, die hinterher alles besser wissen, weil ich nicht weiß, ob ich es besser gemacht hätte.«
(Frank Elstner, 'Stars & Hits'
mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 12.9.2010)

»Wir haben 13 Jahre miteinander gestritten, aber nie Streit gekriegt.«
(Jochen Pützenbacher über
seine Zeit mit Frank Elstner
bei Radio Luxemburg. 'Stars & Hits' mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 12.9.2010)


»Für mich ist er immer noch der Schnellste und Vorbild für viele junge Moderatoren. Wenn er
100 Bemerkungen macht, dann schmeißt man davon - wenn man genau und kritisch hinguckt - 50 weg. Wenn andere 100 Bemerkungen machen, dann schmeißt man meistens 95 weg.«

(Frank Elstner über seinen Nachfolger bei Wetten, dass... Thomas Gottschalk. 'Stars & Hits' mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 12.9.2010)

»Wir Kreativen, wir haben ja den unglaublichen Vorteil, dass wir arbeiten können bis wir umfallen.«
(Frank Elstner auf sein Alter
von 68 Jahren angesprochen. 'Stars & Hits' mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 12.9.2010)


»Er ist das größte Kind, der größte Spielmobs,
den man sich überhaupt vorstellen kann. Er sprudelt am Tag 100 Ideen, davon sind 99
für den Papierkorb, aber die eine, die dann übrig bleibt, die ist toll.«

(Jochen Pützenbacher über die Kreativität von Frank Elstner. 'Stars & Hits' mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 12.9.2010)

»Es gibt einfach ein paar Menschen, die haben so eine Persönlichkeit, wenn sie hinterm Mikrofon sitzen, an denen kann man nicht vorbei gehen, die muss man einfach nehmen.«
(Frank Elstner auf die Frage:
Sie haben sich schon die Besten geholt? 'Stars & Hits' mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 12.9.2010)


»Großartig. Langzeit-wirkung. Etwas für Menschen getan. Karl-Heinz Böhm war der wichtigste Gast in Wetten, das... und wird mit Sicherheit auch nicht
so schnell übertroffen werden.«
(Frank Elstner [Der Schauspieler Karl-Heinz Böhm wettete, dass nicht mal jeder dritte Zuschauer 1,00 Mark spenden würde. Doch auf einmal war Geld da, er entschied sich für Äthiopien und gründete die Stiftung Menschen für Menschen], 'Stars & Hits' mit Thorsten Otto, BAYERN 3, 12.9.2010)



In seiner Biographie erzählt Frank Elstner von seiner Zeit als Kinderstar und als Radiomoderator, von seiner Karriere als Fernsehmoderator, warum er so berühmt geworden ist und von seinem größten Erfolg, »Wetten, dass..?«. Kein langatmiges, sondern gut geschriebenes Buch, in dem er zu vielen Dingen, unter anderem über Radio, auch seine Meinung sagt. 220 Seiten, erschienen im
Verlag Herder 2012.