Radio-Nachrichten 2008
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Relaunch bei Radio ENERGY Wien:
Zum
Jahreswechsel hat sich ENERGY 104,2 mit neuem Gewand präsentiert.
Der neue Lifestyle Claim betont, was dem Sender das Wichtigste ist:
seine Hörer. Die Teaserkampagne zum Launch der neuen Wortbildmarke „You
wanna feel it“ fand inkognito statt. Auch online waren die Wiener
aktiv, ohne zu wissen, wofür der Claim steht. Dort hatten die User
die Möglichkeit, ihre Gedanken und Wünsche zum Thema Gefühle
preiszugeben und mit der Web-Community zu teilen. Die neue
Webpräsenz geht unter anderem mit neuen Webradios an den Start.
Zusätzlich zum NRJ-Livestream werden sechs individuelle
Musik-channels angeboten. Das Spektrum hierbei reicht von Rock und
Pop, über Hip-Hop und Alternative bis hin zu Dance & Electro.
• Deutschlandfunk sucht Dichter mit Klasse: Seit dem 1. Januar ist „lyrix“, der Wettbewerb für Schüler mit Klasse, online. Das gemeinsam vom Deutschlandfunk, dem Deutschen Philologenverband und dem Verlag Das Wunderhorn initiierte Projekt will bei Schülern bundesweit mehr Lust an Lyrik wecken. „lyrix“ besteht aus zwei sich ergänzenden Elementen: einem Schülerlyrikwettbewerb und zwölf Gedichten, die für die Nutzung im Deutschunterricht aus dem Deutschlandfunk-Lyrikkalender ausgewählt wurden. www.dradio.de/lyrix
• 10 Jahre CORSO - Kultur nach 3: Vor zehn Jahren, im Januar 1998, ging CORSO erstmals auf Sendung. Seither ist viel passiert und das Team um Redaktionsleiterin Kerstin Janse blickt auf viele Geschichten, kulturelle Ereignisse und knapp 3.000 Sendungen zurück. Genauso abwechslungsreich wie die Kultur, genauso vielfältig gestaltet das CORSO-Team jede einzelne Sendung. Ob Kinoblockbuster, die Ausstellung eines berühmten Malers, Fragen rund ums Internet oder der kleine kulturelle Kunstschatz, den bisher nur Liebhaber kannten - in CORSO finden sie alle einen Platz. Auch die Musik kommt dabei nicht zu kurz: Frei nach dem Motto „Musik ist Information“ bestimmt und unterstreicht eine gezielte Musikauswahl den Klang der Sendung.
• CAMPUS & KARRIERE, das Magazin für Studium und Beruf im Deutschlandfunk, feiert Jubiläum. Vor zehn Jahren, am 2. Januar 1998, ging das Programm erstmals auf Sendung. Seither ist viel passiert. Das deutsche Hochschulwesen hat sich verändert, und auf dem Gebiet der Wissenschaft forscht man heute mit neuen Methoden, von denen vor zehn Jahren nur zu träumen war. Galt bisher, wer die schulische Qualifikation und das Interesse mitbringt, darf studieren, so stellen sich heute Studienanfänger oft die Frage: Kann ich mir ein Studium auf Dauer gesehen überhaupt leisten? Sendezeit: montags bis freitags um 14.35 Uhr.
• Musicalmelodien auf SR 3 Saarlandwelle: »Vorhang auf! Die besten Film- und Musicalmelodien« heißt es ab 6. Januar jeden Sonntag auf SR 3 Saarlandwelle zwischen 18.00 und 19.00 Uhr. Die Moderatoren Christian Job und Oliver Hottong laden Darsteller wie Autoren in die Sendung ein, Fans wie Macher kommen zu Wort. Filmklassiker der 50er und 60er Jahre mit Peter Alexander, Caterian Valente oder Freddy Quinn sind ebenso zu hören wie die Hollywood-Legenden Dean Martin, Barbara Streisand oder Judy Garland. Von knackenden Ufa-Schlagerplatten bis zu aktuellen Soundtracks werden alle Register der großen Leinwandmusik gezogen.
• Neue kirchliche Radioreihe auf NDR Info: „Im Anfang war das Wort: Die Bibel“ startet am 12. Januar. Künftig werden jeden Sonnabend jeweils um 7.40 und 9.40 Uhr Bibelworte und Bibelzitate zu hören sein, die anschließend von Prominenten, Experten und Interessierten aus Kirche und Gesellschaft interpretiert und kommentiert werden. Was die jahrhundertealten Texte aus dem Buch der Bücher auch heute noch den Menschen zu sagen haben, erklären in der neuen Kirchenrubrik ganz unterschiedliche Zeitgenossen. Verantwortlich für die Reihe „Am Anfang war das Wort: Die Bibel“ sind die Pastorin Rosemarie Wagner-Gehlhaar von der Evangelischen Radio- und Fernsehkirche im NDR und der Theologe Klaus Böllert vom Katholischen Rundfunkreferat Hamburg.
• SWR2 feiert Geburtstag der Kunst: Am 17. Januar feierte das Kulturradio SWR2 gemeinsam mit der Europäischen Rundfunkunion (EBU) im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) den Geburtstag der Kunst. Unter dem Motto „Forever Young“ treten beim „Art’s Birthday 2008“ in einem vierstündigen Live-Konzert Elektronik-Legenden, Jazzgrößen und der Vokalsolist Jaap Blonk auf. Den „Geburtstag der Kunst“ hatte der Fluxus-Künstler Robert Filliou 1963 genau eine Million Jahre vor seinem eigenen Geburtstag datiert. Die „Ars Acustica Group“ der EBU feiert seit vier Jahren regelmäßig mit und tauscht akustisches Material über die EBU-Satellitenkanäle „Verdi“ und „Ravel“ zwischen den international beteiligten Radiostationen aus.
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Neue Plakate für ffn-Morningshow:
Ab dem 1. Februar hängen neue
ffn-Plakate in allen größeren Städten Niedersachsens. Sie zeigen
„Günther, den Treckerfahrer“. Der beliebte emsländische Bauer aus
Plattengülle wird inszeniert von ffn-Urgestein Dietmar Wischmeyer,
Erfinder der berühmten Frühstyxradio-Figur. Mit dem neuen Motiv
setzt der Privatsender zum ersten Mal auf ein einziges
Programmelement seiner Morning-Show. Montags bis freitags von 5.00
bis 9.00 Uhr begrüßen die beiden Moderatoren, ffn-Morgenmän Franky
und Susan, ihre Hörer bei »Guten Morgen Niedersachsen!«. Dabei darf
die Comedyserie „Neues aus Plattengülle“ mit „Günther, dem
Treckerfahrer“ und den anderen Frühstyxradio-Figuren nicht fehlen:
Täglich um 8.08 Uhr bringen sie die Hörer gut gelaunt in den Tag.
Foto: © radio ffn
• Informationsoffensive gestartet: Am 4. Februar ist der Berliner Rundfunk 91!4 mit einem deutlich geschärften Informationsprofil an den Start gegangen. Von Montag bis Freitag werden zwischen 6.00 und 18.00 Uhr jeweils zur vollen Stunden umfassende Nachrichtenjournale mit einer Länge von sechs Minuten gesendet. Dem jeweiligen Nachrichten-Anchor stehen weitere drei Spezialisten zur Seite. Sie präsentieren die Bereiche Berlin-Nachrichten, Sport-Nachrichten und Verkehrsmeldungen aus dem Verkehrskontrollzentrum. Das Motto lautet: „Berlin, Deutschland und die Welt in sechs Minuten - zu jeder vollen Stunde“.
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Beim Klassik- und Jazzsender apollo radio))) sind
am 4. Februar zahlreiche neue Sendungen gestartet. Von Montag bis
Freitag heißt es von 11.00 bis 12.00 Uhr »Jazzbrunch«, danach folgt
die Sendung »Klassik am Mittag« und von 13.00 bis 14.00 Uhr können
die Hörer »Soul nach Tisch« genießen. Moderiert werden die Sendungen
von der Chemnitzerin Sigrun Rottstädt. Bereits seit Ende Januar
bietet apollo radio))) Künstlern aus Sachsen und ganz Deutschland,
die sich Jazz oder Klassik verschrieben haben, die Möglichkeit, sich
und ihre Musik im Radio vorzustellen.
Foto: ©
BCS
• Mecklenburg-Vorpommern redet »Klartext«: Am 4. Februar hat NDR 1 Radio MV ein neues Radioformat gestartet: »NDR 1 MV - Klartext« ist eine multimediale Talksendung, in der mit Hörern das Top-Thema des Tages in Mecklenburg-Vorpommern diskutiert wird. Die beiden Moderatoren Frank Beecken und Andrea Sobiech-Moeller greifen auch schwierige Themen auf, stellen unbequeme Fragen und diskutieren kontroverse Standpunkte. Die Hörer können sich vielfältig an der Sendung beteiligen: Als Anrufer live „on air“, mit einem Eintrag im Internet-Forum, oder bei einer Abstimmung per Mausklick und am Telefon. »Klartext« sorgt von Montag bis Freitag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr für Gesprächsstoff.
• ERF Österreich mit eigenem Magazin: Der Evangeliums-Rundfunk Österreich (ERF) gibt ein eigenes zweimonatlich erscheinendes Magazin unter dem Namen „mehr“ heraus. Auf 36 Seiten sollen Lebens- und Glaubensfragen thematisiert werden, es gibt Porträts von interessanten Zeitgenossen, aktuelle Themen und Kommentare. Zudem wird das Radio- und Fernsehprogramm des ERF auf 16 Seiten dargestellt. Bislang verbreitete ERF Österreich gemeinsam mit dem ERF Deutschland das Magazin ANTENNE. Das neue Magazin soll mehr österreich-spezifische Themen aufgreifen. Darin gibt es auch Beiträge weiterer Organisationen, die das Spektrum für die Leser erweitern.
• Hymne zur Bob-WM in Altenberg: DJ Happy Vibes (Andreas Hofmann) von Radio Dresden hat für die diesjährige Bob- und Skeleton-WM in Altenberg die offizielle Hymne vertont. Sie heißt „Liebe im Eiskanal“. Seit der Eröffnungsfeier der WM am 13. Februar gibt es die Single im Handel zu kaufen. Gemeinsam mit dem Dresdner Tontechniker Jan Friedrich hatte der Radiomann den Song im Kesselsdorfer Studio innerhalb von vier Tagen komponiert und abgemischt. Mit speziellen Sound-Effekten haben sie die Stimmung in den Zuschauerblöcken und die rasante Abfahrt dargestellt: Jeder Fahrer hat den Sieg fest vor Augen, während sich die Bobs in die Kurven schmiegen und die Fans jubeln. Gesungen wurde die Hymne von Sänger Antony.

• Funkhaus Halle offiziell eingeweiht: Mit einem feierlichen Festakt ist am 10. Juli das neue Funkhaus Halle in der Hallenser Innenstadt offiziell eingeweiht worden. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer war bei der Führung durch das Funkhaus sehr angetan von den „hellen und modernen Räumen“. In seiner Grußrede betonte er anschließend „die große Bedeutung von Radio Brocken und 89.0 RTL im dualen Hörfunkmarkt“. Das Funkhaus Halle, mit den beiden Programmen 89.0 RTL und Radio Brocken, schlägt mit dem Umzug von Halle-Trotha ins Stadtzentrum von Halle ein neues Kapitel in seiner Geschichte auf. Studios, Redaktionsräume und Büros befinden sich auf über 1.000 Quadratmetern im Stadtcenter Rolltreppe (Große Ulrichstraße 60 D). „So können wir noch näher bei unseren Hörern sein und sind jetzt ein echtes Funkhaus zum Anfassen. Außerdem konnten wir unseren Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld schaffen“, erklärte Geschäftsführer Olaf Hopp. Im Bild: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (Mitte) zeigte sich bei seinem Rundgang (hier zusammen mit 89.0 RTL-Moderator Felix Buchwald, Radio Brocken- und 89.0 RTL-Programmdirektor Tim Grunert sowie Geschäftsführer Olaf Hopp (von links) sehr angetan vom modernen Funkhaus Halle. Foto: © Funkhaus Halle

• Neues Funkhaus für Oldie 95 und
Radio Hamburg:
Am 2. September um
16.30 Uhr ist das neue Funkhaus von Oldie 95 und Radio Hamburg in
der Spitalerstraße 10 offiziell eingeweiht worden.
Die neuen Studios und Redaktionsräume
befinden sich auf zwei Büroetagen im zweiten und dritten Stock des
Semperhauses A in der Spitalerstraße 10, der meistfrequentierten
Einkaufsstraße Hamburgs. Den Radiomachern und Moderatoren stehen
zwei Sendestudios, fünf sendefähige Sprecherstudios sowie jeweils
drei ebenfalls sendefähige Produktionsstudios zur Verfügung.
Flexibilität und Zukunftssicherheit verspricht das Pultsystem DHD
5200, das jederzeit auf neue Anforderungen umprogrammierbar und
modular erweiterbar ist. Auch das Sendesystem digispot 2 ist auf
zukünftige Anforderungen im Multimediabereich ausgerichtet. Es
verfügt über ein integriertes Nachrichtensystem und darüber hinaus
lässt ein innovatives und ebenfalls integriertes Jinglesystem
„SmartJingleMachine“ bei den Hörern Kino im Kopf entstehen. Die
Musikspeicherung für den brillanten und typischen Radio Hamburg- und
Oldie 95-Klang erfolgt in „CD-Qualität“ ohne Datenreduktion. Dieses
macht das neue Gigabit-Netzwerk möglich, welches das 10 Terry-Byte
große Speichersystem mit den diversen, teilweise virtualisierten
Serversystemen, Arbeitsplätzen und Studios verbindet. Am 27. August
sendete Radio Hamburg das erste Mal aus dem neuen Studio in der
Spitalerstraße 10. Moderator Jan Bastick feierte mit seiner
Nachmittags-Show die Premiere in den neuen Räumlichkeiten.
Foto: © Radio
Hamburg
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Matthias Müller feiert RADIO PSR Jubiläum:
Als Matthias Müller
am 13. Oktober auf Sendung ging, war das für ihn ein ganz besonderes
Jubiläum: Genau vor 15 Jahren, am 13. Oktober 1993, war der
Wahlleipziger zum ersten Mal live bei RADIO PSR zu hören. Der heute
38-Jährige bewarb sich damals auf „gut Glück“ und bekam seine
Chance. Anfangs moderierte er nachts, zwischen zwei und vier Uhr,
für sehr wenige Ohren. Doch schon bald folgten eigene Sendungen am
Tag: »Top 20 Sachsen« oder »Grüße und Briefe« machten ihn im ganzen
Freistaat bekannt. Bei RADIO PSR
durchlief er alle Stationen, von Wochenendsendungen, über Mittags-
und Nachmittagssendungen bis ihm 2005 die Königsdisziplin anvertraut
wurde. Gemeinsam mit Claudia Schier moderierte er die MorningShow
von RADIO PSR. Unter der Überschrift »Morgens Müller - oder was?!«
weckte er täglich die Sachsen und schickte sie in den Arbeitstag.
Leider versagte ihm ein Jahr später die Stimme den Dienst. Es folgte
ein Monat Zwangspause und der freiwillige Umzug auf den Nachmittag,
wo er mit seiner Stimme etwas sanfter umgehen konnte und bis heute
kann. Als »Feierabend-Müller« begleitete er zwischen 14.00 und 18.00
Uhr fortan die Sachsen von der Arbeit nach Hause. Seit diesem Sommer
begrüßt er in der »Matthias Müller Mitmach-Show« zusammen mit
Co-Moderatorin Fräulein Isabell regelmäßig interessante Studiogäste.
Foto: © RADIO PSR
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»Immer wieder sonntags« - Christliche Themen auf RADIO PSR:
Als Daniel Heinze und
Friederike Ursprung am 9. November auf Sendung gingen, war es für
beide Moderatoren ein ganz besonderer Moment: Ihre Sendung »Themen,
die Sachsen bewegen« feierte 300. Jubiläum. Seit August 2002 reißen
die Kirchenredakteure jeden Sonntag zwischen 20.00 und 22.00 Uhr
aktuelle Themen des Zeitgeschehens an und beleuchten sie von ihrem
christlichen Standpunkt. »Immer wieder sonntags...«“ lautete vor
mehr als sechs Jahren die Ankündigung zum neuen Abendmagazin bei
RADIO PSR. Jede Arbeitswoche steckt voller neuer gesellschaftlicher
Diskussionen, Debatten und Schlagworte. Das war der Grundgedanke von
Daniel Heinze und Kollegin Friederike Ursprung zur Sendung. Einige
dieser Themen sind bis heute aktuell geblieben, andere kamen hinzu.
Als Gesprächspartner Rede und Antwort stehen keinesfalls nur
Pfarrer, Bischöfe oder Geistliche. Auch Politiker und Künstler wie
Herbert Grönemeyer und Xavier Naidoo haben zu Themen, die die
Sachsen bewegen, etwas zu sagen. Hauptakteure sind jedoch häufig vor
allem die engagierten Menschen aus Sachsens Gemeinden - nicht nur im
kirchlichen Raum. Daniel Heinze ist seit dem 1. Juli 1998
katholischer Kirchenredakteur bei RADIO PSR. Seine evangelische
Kollegin Friederike Ursprung schon seit März 1998. Im
Redaktionsalltag leben sie täglich erfolgreich die Ökumene und sind
nicht nur in den sächsischen Kirchengemeinden bekannte Stimmen. Foto:
© RADIO PSR
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Kult-Comedy mit Anke Engelke auf SWR3:
Sie war eine der kultigsten
Radiocomedy-Serien der 90er-Jahre: „Die Landärztin - Dr. Marianne
013“ von den ehemals SWF3- und heute SWR3-Moderatoren und Autoren
Michael Wirbitzky und Sascha Zeus. Damals lieh Sigi Harreis der
Hauptfigur ihre Stimme. Seit dem 17. November 2008 läuft im
SWR3-Radioprogramm die Neuauflage der Comedy-Serie unter dem Titel
„Die Landärztin - Dr. Marianne 014“. In die Hauptrolle der
„Marianne“ ist jetzt Comedian Anke Engelke zu hören. Anke Engelke
lässt bei SWR3 bereits in der Rubrik „Wie war der Tag, Liebling?“
zusammen mit Moderator Kristian Thees den Tag Revue passieren. Als
„Landärztin“ widmet sie sich vermeintlich kniffligen Notfällen, zu
welchen sie vorzugsweise nach Feierabend telefonisch gerufen wird.
SWR-Chefsprecher Karl-Rudolf Menke (im Bild mit Anke Engelke) führt
wieder als Erzähler durch die Folgen. Anke Engelke war von 1986 bis
1996 bei SWF3 als Moderatorin und Redakteurin tätig und stand mit
der Comedytruppe „SWF3 Gagtory“ auf der Bühne. Mit Kristian Thees
bildete sie bei SWF3 das kultige Moderatorenduo „C-Team“. „Marianne
014“, „Wie war der Tag, Liebling?“ und viele andere SWR3-Comix gibt
es auf der Webseite zum Nachhören sowie als Podcast.
Foto: © SWR3
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Aktion Lichtblicke e.V. im neuen Design:
Ab 1. Dezember 2008 startet die
neue Lichtblicke-Spendensaison im Programm der NRW-Lokalradios mit
zahlreichen redaktionellen Beiträgen sowie der traditionellen
eBay-Versteigerung. Passend hierzu hat sich die Aktion Lichtblicke
e.V. im elften Geschäftsjahr mit einem neuen modernen Logo und einem
überarbeiteten Webauftritt ein neues Corporate Design gegeben. Auf
der Homepage finden interessierte Spender übersichtlich sortiert
alle wichtigen Informationen zur Hilfsaktion der NRW-Lokalradios,
Caritas und Diakonie. Lichtblicke hilft seit der Gründung Not
leidenden Kindern und deren Familien aus Nordrhein-Westfalen.
• 25 Jahre NDR Studio Heide: Als sogenannter „Programmstützpunkt“ nahm das NDR Studio Heide im Dezember 1982 seinen Betrieb auf. Neben dem Landesfunkhaus in Kiel und dem traditionsreichen Studio Flensburg verstärkte der Norddeutsche Rundfunk damit seine Präsenz in Schleswig-Holstein. In 25 Jahren haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Studios wesentlich dazu beigetragen die regionale Berichterstattung immer weiter auszubauen und damit die regionale Informationskompetenz des NDR zu stärken. Bis Mitte der 80er Jahre lag der Schwerpunkt der Tätigkeit im Radiobereich. Heute tragen die Mitarbeitenden in den Studios in Heide ebenso wie in Lübeck, Flensburg und Norderstedt mit mehreren hundert Fernsehbeiträgen auch wesentlich zum Erfolg des Schleswig-Holstein Magazins und der Sendung Schleswig-Holstein 18:00 bei. Das Studio Heide ist mit neuester Sende- und Produktionstechnik ausgestattet. Die Reporter vor Ort können jederzeit live zu den jeweiligen Programmen schalten, sowohl im Fernsehen als auch im Hörfunk. Das Studio ist für die Kreise Dithmarschen und Steinberg sowie die Halbinsel Eiderstedt zuständig. Die einzige deutsche Hochseeinsel Helgoland, der Nationalpark Wattenmeer, das größte deutsche Erdölvorkommen, Windkraft und Kernenergie und natürlich Tourismus sind nur ein kleiner Ausschnitt aus der Themenvielfalt des Studios Heide. Zeitgleich wurde im Dezember 1982 auch das NDR Studio in Lübeck gegründet.
• 25 Jahre NDR Studio Lübeck: „Die Geschichte des NDR in Lübeck ist eine Erfolgsgeschichte. Das Studio in der Hansestadt hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem der bedeutendsten im NDR entwickelt.“ Das erklärte der Direktor des Landesfunkhauses Schleswig-Holstein, Friedrich-Wilhelm Kramer, bei einem Empfang aus Anlass des 25-jährigen Bestehens. Nach 25 Jahren plant der NDR, mit seinem Lübecker Studio vom bisherigen Standort am Koberg in die Media Docks auf der Wallhalbinsel umzuziehen. Die Räume am neuen Standort würden dann mit neuester Technik für Hörfunk und Fernsehen zu einem Nachrichtenzentrum für die Berichterstattung aus Lübeck und den Kreisen Ostholstein und Herzogtum Lauenburg ausgestattet. Das Team um Studioleiterin Dr. Mechthild Mäsker berichtet mit höchster regionaler Kompetenz für die NDR Landesprogramme - die NDR 1 Welle Nord, das Schleswig-Holstein Magazin und Schleswig-Holstein 18:00 -, aber auch für das NDR Fernsehen, die anderen NDR Hörfunkprogramme und die gesamte ARD. Zum Geburtstag blickt das NDR Studio Lübeck auf 25 ereignisreiche Jahre journalistischer Arbeit zurück, unter anderem mit der Grenzöffnung 1989 sowie der Nobelpreisverleihung an Günter Grass (1999) und der Elbeflut in Lauenburg (2002) - immer waren die Reporterinnen und Reporter des NDR Studios Lübeck vor Ort.
